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Wir waren selbst abhängig.

Wir waren nicht die, die alles im Griff hatten.

Ganz im Gegenteil.

 

Mit 14 Jahren haben wir Stunden am Handy verbracht.

Scrollen. Gaming. Social Media.

 

Wir wussten eigentlich, dass es zu viel ist.

Aber wir haben trotzdem weitergemacht.

Es hat sich nicht gut angefühlt.

 

Wir waren oft müde.

Unkonzentriert.

Irgendwie leer.

 

Wir haben gemerkt, dass wir immer weniger wirklich erleben –

und immer mehr nur noch reagieren.

Stundenlanges Scrollen.
Keine Kontrolle.
Das Gefühl, sich selbst zu verlieren.

Freunde, Hobbys, echte Gespräche –

alles wurde weniger.

Und das Schlimmste war:

Wir hatten nicht das Gefühl, wirklich etwas ändern zu können.

Irgendwann reicht es.

Nicht, weil plötzlich alles klar war.

Sondern weil wir gemerkt haben:

 

Wenn wir so weitermachen, verändert sich nichts.

Der Weg da raus war nicht leicht.

Wir haben nicht einfach einen Schalter umgelegt.

 

Es war ein Prozess.

 

Rückfälle.

Zweifel.

Tage, an denen wir wieder in alte Muster gefallen sind.

 

Aber wir haben weitergemacht.

Schritt für Schritt kam die Veränderung.

Wir haben angefangen, kleine Dinge zu verändern.

 

Weniger Bildschirmzeit.

Mehr Bewegung.

Mehr Struktur im Alltag.

 

Am Anfang war es ungewohnt.

Dann wurde es normal.

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Du merkst, dass etwas falsch läuft.
Aber machst trotzdem weiter

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Heute leben wir ein komplett anderes Leben.

Wir haben unsere Bildschirmzeit fast auf null reduziert.

Nicht, weil wir uns zwingen –

sondern weil wir es einfach nicht mehr brauchen.

 

Wir verbringen unsere Zeit im echten Leben.

Mit Sport. Mit Menschen. Mit echten Erlebnissen.

Ein Moment, den wir nie vergessen werden:

Unser erster Marathon.

 

Etwas, das früher völlig unrealistisch war.

Etwas, von dem wir nicht mal geträumt hätten.

 

Und genau das zeigt, was möglich ist,

wenn man anfängt, sein Leben wieder selbst zu steuern.

Und wir sind noch lange nicht am Ende.

Aktuell trainieren wir für unseren ersten Ironman.

 

Etwas, das früher komplett außerhalb unserer Realität lag.

Aber die größte Veränderung ist nicht der Sport.

Es ist das Gefühl.

 

Mehr Klarheit.

Mehr Energie.

Mehr Selbstvertrauen.

 

Und vor allem:

Das Gefühl, wieder Kontrolle über das eigene Leben zu haben.

Genau das geben wir heute weiter.

Wir wissen, wie es sich anfühlt, festzustecken.

Und wir wissen, wie man da rauskommt.

 

Deshalb helfen wir Jugendlichen, ihren Medienkonsum zu verstehen,

ihn zu verändern und wieder Kontrolle über ihren Alltag zu gewinnen.

Damit du dein Leben nicht am Bildschirm verbringst.

Sondern im echten Leben.

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